Ein paar Pfadfinderbegriffe

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Term Definition
Kandersteg (Internationales Pfadfinderzentrum)

Kandersteg ist ein kleinerer Ort und liegt mitten in den Schweizer Alpen (Berner Oberland) etwa auf 1200m Höhe. Dort gibt es ein Internationales Pfadfinderzentrum, das Gruppen aus allen Ländern ermöglicht dort zu lagern und vielfältige Aktivitäten zu unternehem (Klettern, Schnee- und Eistouren, Gleitschirmfliegen,...). Das Zentrum ist 17 ha groß und bietet Platz für etwa 1200 Gäste. Das deutsche Äquivalent wäre z.B. der Bucher Berg. Kandersteg ist nur zugänglich für Mitglieder der Weltorganisationen WOSM und WAGGGS. Der DPV und damit auch der DPBM und dadurch der Stamm Sperber sind weder in WOSM noch in WAGGGS Mitglied. Pfadfinderzentrum Kandersteg

Katankya

Spitzname für Lord Baden-Powell. Heißt übersetzt "Der Mann mit dem breiten Hut"

Katholische Pfadfinderschaft Europas (KPE)

Katholischer Pfadfinderverband, der am 15.02.1976 gegründet wurde. Gruppen der DPSG, die u.a. aufgrund der Verbandspolitik und Reformen die DPSG verließen, waren an der Gründung der KPE maßgeblich beteiligt. Die KPE ist katholisches Mitglied im Deutschen Pfadfinderring (DPR).

Kennenlernzeit

Wenn ein Neuling in eine Gruppe kommt, dann hat er die Möglichkeit hineinzuschnuppern, um sich ein Urteil bilden zu können, ob die Gruppe seinen Erwartungen entspricht. Im Stamm Sperber ist auch schon vor der offiziellen Mitgliedschaft die Teilnahme an Fahrten und Lagern möglich.

Kim

Romanfigur von R. Kipling, Namensgeber der bei Pfadfindern beliebten Kim-Spiele.

Kim Spiele

Spiele, die die Sinne schärfen sollen (Seh-, Riech-, Schmeck-, Hör-, Merk-, Tastkim)

Kinderstufe

siehe: -> Biber, Wölflinge

Kipling, Joseph Rudyard

(1865-1936) Britischer Journalist und Schriftsteller. Er schrieb u.a. das "Dschungelbuch" (1894 veröffentlicht). Erhielt 1907 den Nobelpreis für Literatur.

Kirchentag (Deutscher Evangelischer)

Alle zwei Jahre stattfindendes Großereignis der evangelischen Kirche. Einsatzort vieler vieler Pfadfinder (v.a. vom VCP), die dort als Helfer in allen Bereichen eingesetzt werden.

Kleeblatt

Symbol der weltweiten Gemeinschaft der Pfadfinderinnen. Die drei Blätter des Kleeblattes sollen an die drei Punkte des Pfadfinderversprechens erinnern. Englische Bezeichnung: Trefoil

Kluft

Von vielen Leuten fälschlicherweise als Uniform bezeichnet ist sie ein wichtiges Merkmal der Pfadfindergemeinschaft. Sie soll dabei nicht nur als einfache Arbeitskleidung und Identifikationsmerkmal dienen, sondern v.a. soziale Unterschiede verdecken. Bei den Pfadfindern sind alle gleich. Unterschiede zwischen Armen und Reichen sollen nicht an der Kleidung erkennbar sein.
Zur vollständigen Kluft gehört bei den Pfadfindern neben dem Hemd (mit Bundes- bzw. Verbandsabzeichen) natürlich auch das Halstuch.

Klufthemd

-> Kluft

Knoten

Wichtiger teil der Pfadfindertechniken. Sorgt für stabile und dauerhafte, aber wieder auflösbare Verbindung mehrerer Werkteile und ermöglicht so mit geringem Aufwand eine Vielfalt an Lagerbauten. Besonderheit: Der Halstuchknoten zur Fixierung des Halstuches. -> die ultimative Linkseite zum Thema Knoten

Kohte

Zelt für eine ganze Pfadfindersippe (bis zu 8 Personen mit Gepäck) aus i.d.R. schwarzem Baumwollstoff (Kohtenstoff). Sie wurde von Eberhard Koebel (tusk), dem Gründer der dj 1.11, im Jahr 1929 nach dem Vorbild der Feuerkohte der finnischen Lappen entworfen und angefertigt, ständig etwas verbessert und ist heute des Standardzelt der deutschen (und österreichischen) Pfadfinder schlechthin. Das Zelt besteht aus vier einzelnen Planen, kann also leicht zerlegt und auf die Mitglieder einer Wandergruppe aufgeteilt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit in der Kohte Feuer zu machen. Aus mehreren Kohtenplanen kann auch leicht eine größere Zeltkonstruktion gebaut werden, die mehreren Personen Platz bietet. -> Jurte

Kohtenkreuz

Holzkreuz, das zum Aufstellen einer Kohte unbedingt benötigt wird. An ihm werden die zusammengeknüpften Kohtenplanen "aufgehängt". Hoch gehalten wird das Kreuz von einem Stempel oder einem Zwei-/Dreibein.

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